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 Aktuelle Themen

Mobirise

Hochwasserrückhaltebecken

Hier soll ein Damm quer durch das Abtal entstehen und das Wasser bis zu 11 m tief aufstauen. Mehr Info...

Mobirise

Halbherzige Haushaltskonsolidierung

Trotz der notwendigen Haushaltskonsolidierung will die Stadt teure Hochwasserschutzmaßnahmen  durchführen.  Mehr Info...

Mobirise

Klimafaktor unbekannt

Der theoretische Klimafaktor von 1,15 basiert auf Niederschlagsprognosen, die inzwischen durch reale Klima- und Wetterdaten widerlegt sind.   Mehr Info ...

Mobirise

Windkraftanlagen

Wie die Parteien im Gemeinderat zu Windkraftanlagen auf dem Kreuzelberg stehen. Mehr Info...

Mobirise

Christen in der AfD

Wer AfD wählt, kann laut Pfarrer Weidhas kein Christ sein. Mehr Info...

Mobirise

Klimaleugner

Die vom IPCC verbreitete Hockeyschläger-Kurve entpricht nicht wissenschaftlichen Erkenntnissen.  Mehr Info...

Mobirise

Naturschutz statt Klimahysterie

„Freie Natur und Landschaft sind unverzichtbare Lebensgrundlagen für Tiere, Pflanzen und uns Menschen. Besondere Aufmerksamkeit verdient daher der Schutz unseres angestammten Lebensraumes mit seiner artenreichen und vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt.“ Von diesem unbestreitbaren Grundsatz ausgehend, hatte die Bürgerinitiative Gegenwind Ettlingen den Gemeinderatskanditaten kurz vor der Wahl folgende Frage gestellt: „Sollen Ihrer Meinung nach Windkraftanlagen auf dem Kreuzelberg Vorrang vor dem Erhalt unserer Landschaft und des Waldes erhalten?“

CDU, SPD, FDP und AfD hatten sich eindeutig gegen die Aufstellung von Windkraftlagen im gemeindeeigenen Wald festgelegt. Die Antworten von fwfe und ULi waren nicht ganz schlüssig, während die Grünen bereit waren, die Tötung gefährdeter Vogelarten, die Zerstörung des Naherholungsgebiets Kreuzelberg sowie die Gefährdung unserer Gesundheit durch Lärm und Infraschall in Kauf zu nehmen, vorausgesetzt die Anlage „bringt eine entsprechende Leistung“.

Welche Leistung ist aber erforderlich, um die Energiewende zu realisieren? Physiker der Uni Heidelberg haben nachgerechnet, dass dafür im Mittel, über Stadt und Land verteilt, alle 2.5 Kilometer ein Windrad aufgestellt werden müsste. Zusätzlich würden Solarzellen mit einer Zellenfläche von mehr als tausend Quadratkilometern benötigt. Dieses Ziel ist vollkommen irrsinnig, doch die Grünen schreiben dazu im Amtsblatt Nr. 33: „es ist höchste Zeit es anzupacken“.

Wir von der AfD sind der Meinung, dass es Zeit wird, vernünftige Alternativen zur Energiewende in Betracht zu ziehen.

29.08.2019

Mobirise

Christen in der AfD

Der Ettlinger Pfarrer Roija Weidhas nutzte die Einweihung des Mahnmals für Zwangsarbeiter, um im Amtsblatt öffentlich gegen die AfD zu polemisieren. Wer AfD wählt, könne nicht Christ sein, meinte er, ohne zu begründen warum. Vermutlich bezieht er sich auf die „fremdenfeindliche“ Forderung der AfD, die bestehenden Asyl- und Einreisegesetze wie zum Beispiel die Ausweiskontrolle an der Grenze, die Rückweisung von unberechtigten Asylanträgen gemäß §16a(2) des Grundgesetzes, sowie die Ausweisung von illegal Eingereisten zu beachten und durchzusetzen. Ein Christ hat demzufolge die unbegrenzte Einreise von erwerbsunfähigen Armutsflüchtlingen zu dulden und die dadurch steigenden Sozialausgaben und Steuererhöhungen quasi als Zwangsarbeiter ohne Aufbegehren zu schultern. Viele Christen sind anderer Meinung.

Die Bevölkerung in Afrika kann sich jetzt schon nicht selbst ernähren, wächst aber um 30 Millionen pro Jahr. Wenn wir diesen Zuwachs in Europa aufnähmen, würden wir die Hungersnot in Afrika nicht lindern, wohl aber den Zusammenbruch Europas einleiten. Die Lösung heißt Unterstützung von Familienplanung in Afrika statt Masseneinwanderung nach Europa.

Man kann sehr wohl Christ sein und dennoch der Realität entsprechend verantwortlich handeln.

26.09.2019

Mobirise

Klimaleugner

Im Gespräch mit so manchem politischen Mitbewerber fällt immer häufiger das böse Wort vom Klimaleugner, ein Begriff, der ebenso absurd ist wie etwa Wetterleugner. Vermutlich ist damit Klimaänderungsleugner gemeint, was zwar als Schmähwort nicht so leicht von der Zunge geht, aber zumindest semantisch sinnvoll ist.

Doch wer leugnet Änderungen des Klimas? Vor allem der Weltklimarat (IPCC) selbst, der nach wie vor die Hockeyschläger-Hypothese verbreitet. Danach soll die globale Durchschnittstemperatur erst seit der Industrialisierung angestiegen sein - wie das Blatt eines Hockeyschlägers. Frühere Klimaänderungen, insbesondere die mittelalterliche Warmzeit, mit wesentlich höheren Temperaturen als heute, werden geleugnet, da dies nicht mit der Hypothese des CO2-bedingten Klimawandels in Einklang zu bringen wäre.

Kritiker forderten die Herausgabe der IPCC-Daten, um nachzuweisen, dass diese manipuliert wurden, doch der IPCC weigerte sich. Als der Erfinder der Hockeyschläger-Kurve deshalb als krimineller Betrüger beschimpft wurde, klagte er neulich wegen Verleumdung - und verlor den Prozess. Er und der IPCC können deshalb nach wie vor als Betrüger bezeichnet werden. Sie und ihre Anhänger sind die eigentlichen Klimaänderungsleugner.

 Forderungen - auch in Ettlingen - nach kostspieligen und sinnlosen „Klimaschutz“-Maßnahmen sollten deshalb vom Gemeinderat kritisch hinterfragt werden.

24.10.2019

Mobirise

Schuldenflut eindämmen 

Nach den letzten beiden trockenen und heißen Sommern verkündeten Ettlinger Klimaalarmisten den bevorstehenden Hitzetod des Planeten oder zumindest die fortschreitende Wüstenbildung in Europa. Die Alb würde wohl zu einem Rinnsal verkümmern. Dennoch kam der frühere Gemeinderat zum einstimmigen Beschluss: Ein Damm quer durch das Albtal muss her, um uns vor den reißenden Fluten des Flusses zu schützen.

Ein Schildbürgerstreich? Wohl eher ein Beispiel des pseudowissenschaftlich verbrämten Klimaschwindels. Ausgehend von Klimamodellen des IPCC hatte der KLIWA-Workshop 2004 behauptet, dass ein zukünftiges Jahrhunderthochwasser der Alb 15% mehr Wasser führen würde als sämtliche Hochwasserereignisse der letzten 100 Jahre. Und das obwohl der IPCC zugibt, dass seine Klimamodelle als Vorhersagen untauglich sind und auch KLIWA eingesteht, dass die Erstellung regionaler Klimaszenarien aus globalen Klimamodellen zumindest fragwürdig erscheint.

Wie zu erwarten, wurden die IPCC Klimamodelle inzwischen durch die Realität widerlegt. Gemäß Satellitendaten des ISCCP nimmt die niedere Bewölkung seit Ende der 90er Jahre global ab und auch der Deutsche Wetterdienst verzeichnet abnehmende Niederschlagsmengen in den letzten 20 Jahren.

Dennoch forciert der Gemeinderat den Bau des 13 Mio Euro teuren Hochwasserrückhaltebeckens auf Pump, Die Gesamtverschuldung soll in den nächsten 4 Jahren von 4 Mio auf 65 Mio Euro ansteigen. Gefährlicher als eine hypothetische Jahrhundertflut ist die anschwellende Jahrhundertverschuldung der Ettlinger Bürger und ihrer Nachkommen. 

20.11.2019

Mobirise

Halbherzige Haushaltskonsolidierung 

Aufgrund ambitionierter, vom früheren Gemeinderat beschlossener Baumaßnahmen wird die Verschuldung der Stadt Ettlingen in den kommenden drei Jahren voraussichtlich um das 15-fache auf 65 Mio Euro ansteigen. Die höchste Belastung (7 bis 31 Mio Euro, je nach Förderung) entsteht durch Hochwasserschutzmaßnahmen im Albtal. Wie im Amtsblatt 51/2019 berichtet, sind diese Maßnahmen überflüssig, da sie auf inzwischen widerlegten Niederschlagsprognosen der 1990er Jahre basieren. Die naive Theorie, dass steigende Temperaturen überall zu erhöhtem Niederschlag führen, hat sich als unhaltbar erwiesen.

Die Förderung durch das Land ist nicht gesichert und wird mit abnehmender Hochwassergefahr unwahrscheinlicher. Dennoch wurde dieses noch zu stoppende Projekt nicht in die städtische Haushaltskonsolidierung miteinbezogen, im Gegenteil, zuletzt wurden weitere 326.114 Euro für landschaftsplanerische Leistungen sowie 264.741 Euro für geotechnische Untersuchungen in das Projekt versenkt. Lediglich die AfD hat dagegen gestimmt.

In Zeiten einer tiefen Rezession mit steigender Arbeitslosigkeit, zunehmenden Firmeninsolvenzen und rückläufigen kommunalen Einnahmen sollten unnötige oder nicht dringliche Baumaßnahmen abgesagt oder zumindest solange verschoben werden, bis die erforderlichen Haushaltsmittel zur Verfügung stehen. Sonst heißt es in einigen Jahren leichtfertig: „Jetzt sind sie halt da, die Schulden“ und „Steuererhöhungen sind eben alternativlos“.

24.06.2020

Mobirise

Klimafaktor unbekannt

Obwohl die Ettlinger Innenstadt seit über hundert Jahren kein einziges Mal überschwemmt wurde, ging der Gemeinderat bereits 2007 davon aus, dass der 100-jährliche Hochwasserschutz nicht gewährleistet sei und durch kostspielige Baumaßnahmen „wiederhergestellt“ werden müsse. Grund war der 2005 eingeführte Klimafaktor 1,15 für zukünftige Jahrhunderthochwassermengen. Während also die Alb bisher einen Durchfluss von 97 cbm/s ohne Überflutung bewältigen konnte (so geschehen im März 2002), wurde der für die nächsten 100 Jahren zu erwartende maximale Durchfluss um den Faktor 1,15 höher auf 111 cbm/s veranschlagt.
Für den damaligen Kenntnisstand war dies eine vernünftige Entscheidung. Immerhin wurden, wie in der Graphik dargestellt, zunehmende Niederschlagssummen zwischen 1953 und 1998, vor allem im Frühling und Herbst, aufgezeichnet, und die plausible Theorie, dass steigende Temperaturen eine höhere Luftfeuchtigkeit und damit zunehmende Niederschläge verursachen, war weit verbreitet.
Inzwischen wissen wir mehr. Seit 1998 verzeichnet der Deutsche Wetterdienst abnehmende Niederschlagssummen. Anstelle eines linearen Niederschlagstrends finden eher zyklische Änderungen statt, die sich nur unwesentlich von früheren Niederschlagszyklen unterscheiden. Die zunehmende Trockenheit widerspricht auch der Theorie, dass steigende Temperaturen überall zu mehr Regen führen; man kann aus globalen Klimamodellen eben keine schlüssigen regionalen Klimaszenarien ableiten. Mehr noch: Satellitendaten des ISCCP beweisen, dass die Luftfeuchtigkeit sowie die für Regen ausschlaggebende niedere Bewölkung seit der Jahrtausendwende kontinuierlich abnehmen, und zwar global. Damit wäre der naive Kausalzusammenhang zwischen globaler Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Niederschlag widerlegt.
Selbst  das MINISTERIUM FÜR UMWELT , KLIMA UND ENERGIEWIRTSCHAFT, BADEN-WÜRTTEMBERG, gesteht inwischen: „Es ist weder zu erwarten, dass durch den Klimawandel an zusätzlichen Gewässern mit signifikanten Hochwasserrisiken gerechnet werden muss, noch ist davon auszugehen, dass durch den Klimawandel das Risiko für die betrachteten Extremereignisse zunimmt. Bei der Bewertung des Hochwasserrisikos zu den Auswirkungen des Klimawandels war zu berücksichtigen, dass die Klimaprojektionen noch mit mehr oder weniger großen Unsicherheiten verbunden sind und einer ständigen Weiterentwicklung unterliegen.“
Mit anderen Worten, der Klimafaktor ist mehr oder weniger willkürlich und eigentlich unbekannt. Doch das scheint den für Milionenausgaben zuständige Gemeinderat nicht zu interessieren.

10.06.2019